1876am 25. November wird Joseph Anton als Sohn des Joseph Schneider und seiner Frau Maria Anna in Aschaffenburg geboren

1880
Die Familie zieht um nach Frankfurt/Main

1886-1890
Besuch der Merianschule in Frankfurt/Main

1892-1895Studium der Malerei am Städel'schen Kunstinstitut in Frankfurt/Main und Privatunterricht bei dem Maler Hans Thoma.
In dieser Zeit auch Tätigkeit als Bühnenmaler am Frankfurter Theater

1899Beendigung des Studiums am Städel'schen Meisteratelier und Fortsetzung der Studien an bedeutenden Kunstakademien in Wien, Paris und München.

1906erste Veröffentlichungen von Federzeichnungen und grafischen Arbeiten in Berlin und Leipzig
Er kennzeichnet seine Arbeiten mit dem Namen J.A.Schneiderfranken

1912-1913Aufenthalt in Griechenland
Hier erfährt seine künstlerische und vor allem gesitige Ausbildung ihren Höhepunkt und er erhält seinen geistigen Namen :
B Yin R

1913Erste Veröffentlichung unter den Initialen "B.Y.R" : "Das Licht vom Himavat"; dieses Werk wird später in "Das Buch der königlichen Kunst" eingegliedert

1917Kriegsdienst als Dolmetscher im griechischen Gefangenenlager in Görlitz; hier zieht er sich schwere gesundheitliche Schäden zu, die ihn bis an sein Lebensende begleiten

1919
Im Kurt-Wolff-Verlag in Leipzig erscheint das "Buch vom lebendigen Gott"

1925
B Yin R wählt seinen endgültigen Wohnsitz in Massagno im schweizerischen Kanton Tessin.

1927Beginn einer tiefen Freundschaft mit dem Verleger Dr. Alfred Kober, der sich und sein Verlagshaus ganz in den Dienst der Verbreitung von B Yin R's geistigem Lehrwerk stellt und bis heute über alle Rechte an den Schriften verfügt

1936
B Yin R's geistiges Lehrwerk wird mit dem Buch "Hortus Conclusus" abgeschlossen

1939
B Yin R veröffentlicht sein letztes Buch: "Über die Gottlosigkeit"

1943B Yin R stirbt am Abend des 14. Februar



Wer sich für weitere Einzelheiten aus dem Leben von B Yin R interessiert, findet im Internet mehrere Beiträge.
Zu empfehlen sind folgende Links:

1.
Eine Arbeit von Dr. Otto G. Lienert mit dem Titel Weltwanderung(PDF)

2.
Ein Beitrag im "biographisch-bibliographischen Kirchenlexikon des Bautz-Verlages unter dem Stichwort SCHNEIDERFRANKEN

3.
Eine Biografie in englischer Sprache auf der Website des amerikanischen Kober Verlages